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Donnerstag, 15. Januar 2015

The other kind of stone necklace + Eine andere Art von Edelstein-Kette

 Huhu :)

Heute gibt es wieder ein kleines Tutorial, dieses Mal ein Schmuckstück.

Diese schöne Kette die es wohl mal bei anthropologie gab, genau weiß ich es nicht, habe ich bei Pinterest gesehen und mir direkt gedacht, dass ich mir sowas doch selbst machen könnte.

     
source

Und hier haben wir meine Version der ganzen Sache: 


Sieht der Inspiration nicht wirklich ähnlich, doch genau dazu wurde ich inspiriert :D
Die Steine habe ich aus einem (ungetragenen) DIY entnommen, sie stammen aus einer Höhle in Italien, die ich mir angesehen habe.


Material:

- Dicker Draht
- Dünner Draht
- Zange
- Steine/ Perlen
- Kette (Diese ist aus einer alten "Bravo" und wird recycelt)
- Ein Verschluss (nicht im Bild)



























1. Ein etwa 14 cm langes Stück des dicken Drahtes abschneiden, etwas biegen und dann die Enden mit der Zange zu Schlaufen biegen.


























2. Ein langes Stück des dünnen Drahtes abschneiden und vorsichtig ein paar Mal fest um das eine Endes des gebogenen Drahtes wirkeln.








3.Einige Steine, oder alle, auffädeln.



 4. Einen oder mehrere Steine an die gewünschte Stelle am Draht halten und dann den Dünnen einmal darum herum wickeln, sodas er wieder auf der Ausgangsseite ist. Den Vorgang sooft wiederholen, bis der gesammte dicke Draht umwickelt ist. Und dann am ende wieder den Dünnen ein paar mal herumwickeln wie am Anfang.



 5. Kette Mittig öffnen und zwei größere Ringe bereit legen.



 6. Den Ring durch die Öse des Drahtes führen und schließen um den Draht mit den Steinen in die Kette zu integrieren.



7.  Nach der ersten Anprobe war mir die Kette viel zu lang deswegen habe ich den Verschuss entfernt (wenn man das "Ding" überhaupt Verschluss nennen darf) und die beiden Seiten gekürzt.




8.  Den neuen Verschluss einsetzen und fertig ist die Kette!



 Sophie

Dienstag, 6. Januar 2015

Bohemian Spitzen Haarband

Um meinen guten Vorsatz auch erfüllen zu können kommt hier der erste richtige Post für dieses Jahr :)

Ein kleines leichtes Tutorial, dass uns hoffen lässt, dass es bald wärmer wird. Ich trage meine Haare nicht sooo gerne im Zopf, da ich meine Locken lieber um mein Gesicht herum als dahinter habe und wenn ich es dann doch mal in der Öffentlichkeit mache (Morgens im Bad gibt den obligatorischen Dutt ;) ), dann habe ich gerne ein hübsches Haarband um meinem Kopf.

Ich habe mir schon oft selbst Haarbänder gebastelt, und es ist auch nicht schwer, aber wem eine Anregung oder eine Technik fehlt für den wird dieses kleine Toutorial zum Spitzen-Haarband gefallen.




Material:

- Spitze
- Gummilitze
- Nadel und Faden
- eine Schere
- Knöpfe/ Deko eurer Wahl



1. Erstmal suchen wir uns eine Spitze aus, ich habe diese süße kleine Päckchen zu Weihnachten bekommen und hatte dadurch sogar eine kleine Auswahl ^-^



2. Zurechtschneiden. Da dies mein zweites Spitzen-Haarband ist habe ich es einfach an dem Ersten abgemessen, das geht natürlich auch einfach mit einem gekauften, oder ihr messt es direkt an eurem Kopf aus.



3. Die Enden umnähen. Das mache ich damit ich damit besser arbeiten kann und es nicht ausfranst, außerdem wird es dadurch stabiler, denn man will es ja mit etwas zug am Kopf behalten.



4. Enden mit Gummilitze zusammennähen. Naja, erklärt sich von selbst. ;)



5. Auf der anderen Seite wiederholen und fertig. Jetzt könnte man aufhören und das ganze so als einfaches Haarband tragen (was auch gut aussieht).



6. Wunderschöne Knöpfe aussuchen und an der gewollten Stelle platzieren. Der Knopf in Rosenform ist schon uralt und er passt so toll zu der beigen Spitze, dazu die Perlmutt-farbenen Knöfchen links und rechts (weniger ist mehr), ein tolles goldenes Garn und Voilà!!



Hier noch einmal das getragene Bild, damit ihr nicht scrollen müsst :)




Sophie

Mittwoch, 30. Juli 2014

From old to new (and nice) + Aus alt mach Neu (und schön)



Da ich bald umziehen werde und mir damit die Möglichkeit geboten wird mir mein Zimmer neu einzurichten und zu gestalten, zeige ich euch heute ein DIY der anderen Art. 

Nicht wie sonst mit Stoff oder Perlen geht es heute um ein Möbelstück, dem ich neues Leben eingehaucht habe.

Ein Schränkchen.















 Die Form des Schränkchens hat mich sehr angesprochen, die Größe ist als Nachttisch optimal und obwohl es an manchen Ecken doch schon etwas ramponiert war habe ich das Potenzial gesehen. 

Da ich die Optik von selbst mit Lack bestrichenen Möbeln liebe habe ich genau das im Kopf gehabt. Dann sollte die Farbe natürlich eine andere werden und auch diese Griffe mussten etwas Schönerem weichen. 


Nach etwa 4 Tagen (mit Trocknungszeit) sieht das Schränkchen genau so aus, wie ich es wollte.
























Genau so, in weiß, wollte ich das Schränkchen haben.
Den Weißen Lack habe ich in einem Bastelgeschäft gekauft, genau wie die kleine Schaumstoffrolle zum Auftragen.
Die Griffe habe ich im Hagebaumarkt für 2,50 das Stück gekauft. Das sind tolle Keramik-Griffe mit einem zarten Blumenmotiv drauf.

Beim Abschleifen der Schränkchens (was man machen muss damit die Farbe hält) ist es dann leider ganz auseinander gefallen... Denn, das konnte man vorher nicht sehen, es befand sich nicht eine Schraube daran, es war komplett geklebt, und hat komplett nicht mehr gehalten.

Nunja... ich habe dann jedes Teil für sich gestrichen, was mal einfacher, mal schwieriger war.
Nach dem Trocknen habe ich das Schränkchen, in mehreren Versuchen, und dann schlussendlich mit Papas zusätzlichen Händen wieder zusammengebaut.
Aber dieses Mal richtig, mit Leim und Schrauben.
Die Ecken der Schublade habe ich ebenfalls neu geleimt und mit Schraubzwingen fest gedrückt.

Nachdem das dann getrocknet war habe ich mit dem weißen Lack den finalen (und endlich deckenden) Anstrich gemacht.

Wieder trocknen lassen und dann noch die Griffe dran und fertig!


Ich bin stolz auf mein neues Möbelstück und habe schon viele Ideen wie man es in einem Raum stellen kann.



Mittwoch, 23. Juli 2014

Kyuubi Kurama Nail art design


Ich bin mittlerweile ein echter Naruto Fan geworden. 

Bis vor ein paar Monaten waren Naruto, seine Freunde und die ganze wahnsinnige Geschichte mir noch völlig fremd und ohne meinen Freund hätte ich wahrscheinlich nicht angefangen die Serie zu schauen. 

Da ich jetzt also Naruto Fan bin und auch ein großer Nagellack Fan, habe ich beides in einem (noch verbesserungsfähigen) Nageldesign verbunden. 





















 Um das Design ein wenig zu erklären (nur für die nicht Naruto Fans ;) ):

Das Motiv ist der Fuchsgeist, ein 9 Schwänziges Biest, das in dem Hauptcharakter der Serie lebt.
Ich finde den Fuchsgeist total toll und es passte so schön auf 10 Finger, denn so bekommt man alle 9 Schwänze darauf und den Kopf.
Da mein Fuchsgeist nur mehr oder weniger angedeutet ist, hier noch ein Bild wie er in der Serie aussieht.

Quelle




























Hier habe ich euch noch mal die Farben und Hilfsmittel aufgestellt, damit ihr seht, dass es dafür absolut nicht viel bedarf.






Dienstag, 8. Juli 2014

Small toilet bag for men + Kleiner Kulturbeutel für Männer

Anlässlich des Geburtstages meines Freundes vor einer Zeit habe ich ihm einen kleinen Kulturbeutel genäht, und diesen dann gefüllt. Er liebt es praktische Geschenke zu bekommen und er hat sich besonders über den Beutel gefreut.



So, sieht das fertige Ergebnis aus.
























Ich habe diese Anleitung hier meinen Wünschen angepasst, und somit mehr oder weniger nurnoch als Muster benutzt (Ich nahm auch andere Größen, die hier aber keine Rolle spielen).

Verwendetes Material:
- Etwas blauen, dicken, jeans-ähnlichen Stoff
- Etwas dünneren, schwarzen Stoff als Futter
- KARDBORRE Klettband (als Ersatz für den Reißverschluss)
LOOSTARR Textilstift in schwarz
- passendes Garn 


Jetzt eine grobe Bild-Anleitung, denn im Link findet ihr ja eine genauere Anleitung.






















Den schwarzen Stoff-Lappen habe ich  erstmal auseinander geschnitten, da ja im Inneren ein Wende-Loch sein muss.



















 Die beiden Teile hab ich dann zusammen genäht, um eben dieses Wende-Loch entstehen zu lassen.












 Das Klebeband abgemessen und dann an der richtigen Stelle positioniert (War nicht so einfach wie es sich anhört).


Das Klettband nach Anleitung mit dem Bügeleisen für einige Sekunden (von der Rückseite natürlich) gebügelt und schon war es fest. Ich war ja ein bisschen skeptisch was das angeht, aber ich bin positiv überrascht worden, das Kettband hält bombenfest und man kann auch dran ziehen wie wild. Wird nicht das letzte Mal benutzt worden sein ;) 


























Innen- und Außenseite zusammen stecken und dann nähen.

























Ein Test ob alles passt wie es soll. Danach hab ich den Rand der späteren Öffnung abgesteppt.



















 Die genaue Position auf der späteren Seite des Beutels war gar nicht so einfach zu ermitteln, weil man sich bildlich vorstellen musste, wie viel, wo noch weg geht und wie groß der Beutel dann letztendlich wird.
Mit dem schwarzen Textistift und einer Vorlage meines Freundes (die ich aus einem anderen Grund hatte :D ) habe ich sein Auto darauf  gemalt. Nach dem Trocknen dann Bügeln zum fixieren.

Am Ende habe ich alles wie in der Anleitung zusammen genäht, das war allerdings so mühselig, dass ich keine Fotos mehr gemacht habe, weil es wichtiger war dass er gelingt.














 Noch einmal der fertige Beutel, an dem ich sogar noch einen Griff eingenäht habe.





Sonntag, 6. Juli 2014

*OOTD* Ein wiederentdeketer Schatz

Das Outfit so sommerlich wie die Temperaturen, habe ich mich schnell rein gesetzt, um es euch zu zeigen.





























 Bei sommerlichen Wetter, und bester Laune brauche ich ein Outfit in dem mir nicht zu warm ist und in dem man sich gut bewegen kann ohne an irgendwas herum ziehen zu müssen oder so.
Denn was gibt es schlimmeres als ständig an der Kleidung rum fuchteln zu müssen? Mücken Nicht viel!
 Deswegen lieber locker, bequem und praktisch.

























Lufitg und bequem sind auch diese, zugleich schicken, Sandalen, die ich letzten Sommer im Deichmann erstanden habe. Perfekt für lange Spaziergänge, den Stadtbummel oder auch ein sommerliches Essen (auswärts oder daheim).




 Die Hose ist ein DIY von mir, und somit ein Unikat.
 Ich habe eine lange,graue Jeans abgeschnitten, diese dann mit Gummis zusammengebunden und mit Chlor dann den Effekt erzeugt. Beine umkrempeln und die lieblings Sommerhose ist fertig.






























 Das Make-up ist so simpel wie immer, denn anders trage ich es nicht.
Etwas Lippenpflege, einen Hauch Rouge, Wimperntusche und den geliebten winged Eyeliner.
Mehr braucht es nicht, nie braucht es das :)
























Um dem Post Titel eine Begründung zu geben, hier ist sie. 
Diese, fast schon Statement, Kette habe ich vor bestimmt 10 Jahren von meiner Mama bekommen, sie wollte sie nicht mehr und obwohl ich damals nicht mal ansatzweise eine Verwendung dafür hatte, hab ich sie aufbewahrt. Und jetzt, hier und heute habe ich sie ausgegraben und zu meinem Outfit kombiniert. Sie hat etwas ethno mäßiges, ist größtenteils aus Glas (ich bin kein Fan von Mode- der Plastik-Schmuck), ist vintage, versprüht aber auch einen Duft von Reisen und fernen Ländern die Kette ist irgendwie was ganz besonderes.
Deswegen kommt sie jetzt zu meinem Schmuck und wird diesen Sommer wohl noch häufiger getragen werden!

Meine Haare sind immer noch extrem Lockig vom gestrigen Regen, ich liebe dass wenn sie in großen Locken und sehr voluminös daher kommen, besonders weil sie so schön lang sind :D 

Das Top was ich trage ist von C&A, mein absolutes Lieblings-Top, was auch schon Jahre alt ist. ich liebe und trage es immer noch :)





















 Zufallsfoto. 

Beim Einstellen der Kamera ausgelöst, konzentriert.
 Ich mag es das man einen Hauch Sommersprossen sieht ^-^


In diesem Sinne, einen schönen Sonntag noch, ich gehe jetzt zurück in die Sonne *smile*



Donnerstag, 22. Mai 2014

Frühlingskleid "Cornelia" #4


Das Oberteil ist fertig, und weiter geht es mit dem

Teller-Rock


Zu Beginn heißt es natürlich auch hier bügeln, damit der Stoff nicht verschnitten wird, denn ich hatte weniger als erwartet.

















Den Stoff halbieren, ob erst längs oder quer ist egal.
















 Den Stoff dann nochmal Falten, in die andere Richtung.























 So sieht dann die Ecke an der geschlossenen Stoffseite aus.























 So dann kommen wir zum aufzeichnen des Rocks. Dazu sucht ihr euch, genau wie ich das gemacht habe, im Internet eine für euch passende Methode zum errechnen der Maße für den oberen 1/4 Kreis.























Da der Stoff in 4 Lagen liegt beträgt der Kreisumfang von dem gezeigten Stück 1/4 eures Taillen- oder Hüftumfangs (je nachdem wo man so einen Rock dann trägt). Der Radius eures Umfangs, den zeichnet ihr auf. Hier seht ihr bei mir, wie ich etwa 12 cm einzeichne und feststecke. Hier wichtig, nicht auf dem Zipfel feststecken, sondern auf dem Rock.























Am Saum abschneiden, dann hat man dieses tolle Viertel eines Kreises.


So, und dann den Zipfel abschneiden, der vorhin eingezeichnet wurde.


Bis hier hin ist der Rock fertig, im nächsten Schritt wird er dann mit dem Oberteil zusammen genäht